Strand & Meer

Die venezolanische Küste umfasst einige 4.000 Quadratkilometer, 1.700 davon sind Strände, der Rest teilt sich unter den Inseln und Inselchen auf. Die venezolanischen Strände bieten eine große Vielfalt, je nach dem Umfeld, in das sie eingebettet sind.

Die Strände im Zentrum und im Osten sind durch die Küstenkordillere geprägt, dazu gehören das Dorf Choroní mit seinen nahe gelegenen Stränden und jene Strände, die man vom Henri-Pittier-Nationalpark aus erreicht. Weiter östlich liegen die Strände des Península-de-Paria- sowie des Mochima-Nationalparks, inmitten paradiesischer Landschaften und strahlend blauem Meer.

Wer sich von der Küste entfernen und gänzlich in die Karibik eintauchen möchte, der findet auf den bezaubernden und gastfreundlichen Inseln Margarita, Coche, Cubagua oder dem atemberaubenden Los-Roques-Archipel seinen Traumstrand.



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Venezuela - Besteigung des höchsten Berges Pico Bolívar (4981m)


Die Besteigung des Pico Bolívar ist ein Höhepunkt für Kletterer, die den UIAA-Grad III locker beherrschen oder mit einem Bergführer dieses luftige Ziel erklimmen wollen. Besonders beeindruckend finde ich den Start mitten im Dschungel bei Merida – 5 Tage später steht man ganz oben, und Venezuela liegt einem zu Füßen…

Reisebericht von Jörg Ehrlich




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Trescher Verlag
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Reiseberichte der besonderen Art, aufgeschrieben von Frank Böttcher.