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Ciénagas de Juan Manuel Nationalpark

Der Ciénagas de Juan Manuel Nationalpark ist eine Moorlandschaft aus überschwemmten und tropischen Wäldern von unglaublich szenischer Schönheit. Er liegt in der weiten Ebene zwischen der Serranía del Perija und dem Maracaibo See ganz im Westen Venezuelas. Sein größtes Kapital sind die Blitze auf dem See sowie die urwüchsige wasserstraßenreiche Sumpflandschaft mit vielen Wildtieren.

Highlights im Ciénagas de Juan Manuel Nationalpark

Am Maracaibo-See in den Ciénagas de Juan Manuel

Die Hauptattraktion der „Sümpfe von Catatumbo“, auch auch Ciénagas del Catatumbo genannt, ist unbestritten das Wetterphänomen namens „Die Blitze von Catatumbo“. Aber es gibt noch mehr: Im Nationalpark findet man ungefähr 20.000 verschiedene Vogelarten, außerdem viele einheimische Tiere wie Flussdelfine, Tapire, Rote Brüllaffen, Tukane, Papageien, Tiger und Pumas, die man bei einer Bootssafari beobachten kann.

Diese Orte eignen sich als Ausfugsziel im Ciénagas de Juan Manuel Nationalpark:

  • Lichtphänomen Catatumbo: An etwa 170 Tagen im Jahr, vor allem während der Regenzeit, ist das spektakuläre Wetterleuchten namens Catatumbo auf der Seeoberfläche zu sehen – am besten in einer Pfahlbauten-Unterkunft („palafito“) direkt auf dem See.
  • Das Dorf Puerto Concha in Seeufernähe ist Ausgangspunkt für Bootsafaris durch die seerosenbewachsenen Urwald- und Mangroven-Kanallandschaften.

Übernachten in einem Palafito mit einer Mangrovenwald-Safari … Auszeit am Maracaibo-See!