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Internet, Telefon und Strom in Venezuela

Infolge der Wirtschaftskrise Venezuelas kommt es seit Anfang März 2019 landesweit nicht selten zu Stromausfällen sowie zu Störungen im Mobilfunknetz.

Es gibt zwei Steckdosentypen in Venezuela (Typ A und Typ B), in die beide keine Gerätestecker deutscher Herkunft passen, da die Steckverbindung nicht rund sondern rechteckig ist. Daher brauchen Venezuela-Reisende in jedem Fall einen Stromadapter für ihre Elektrogeräte.

Der staatliche Telekommunikationskonzern CANTV hat theoretisch die Aufgabe, Venezuelas Bevölkerung mit Internet und Telefon zu versorgen. Dazu gehört auch der kostenlose WiFi-Zugang an Schulen, Universitäten, auf den großen Plätzen in Städten und Parks. Wer sich über Prepaid-SIM-Karten (prepago) für Venezuela informieren möchte, kann das bei CANTV oder Movilnet tun. Bei Movilnet gibt es im „Plan Jubilados“-Tarif bis zu zwei MB Datenvolumen.

In der Vergangenheit wurden allerdings wiederholt Unterbrechungen beim Empfang der wichtigsten Sozialen Medien (google, Facebook, youtube und Instagram) festgestellt. Die Vermutung liegt nahe, dass damit Versammlungen erschwert und Informationsflüsse zu strategisch wichtigen Momenten (etwa während Pressekonferenzen von Juan Guaidó oder nach Demonstrationen) gestoppt werden sollten.

So berichten zumindest regierungskritische Blogs wie maduradas.com. Die  Ursache dieser Blockaden ist  nicht bekannt, aber „sie stehen im Einklang mit früheren Internet-Beschränkungen im Land“, zitiert Samuel Burke von CNN die Gruppe netblocks.

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