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Choroní und Puerto Colombia

Choroní ist ein venezolanisches Küstendorf westlich von Caracas, dessen koloniale Häuser und Straßen noch gut erhalten sind. Kleine einstöckige, buntgetünchte Häuser reihen sich vor einem regenwaldbewachsenen Berghang auf. Denn Choroní liegt mitten im großartigen Henri-Pittier-Nationalpark, der zu einem Teil aus Küstenkordillere, Sandstränden mit Palmen und kristallklarem Wasser besteht.

#author#ekaterina McClaud – stock.adobe.com#/author#Kolonialarchitektur in Choroni

Farbenprächtig und beschaulich gilt Choroní als Übergang zum 4 km nördlich gelegenen Fischerhafen Puerto Colombia, wo sich der wundervolle, geschwungene Karibikstrand Playa Grande befindet, an dem man auch zelten oder in einer Hängematte übernachten kann.

Von Puerto Colombia legen auch die Boote zur Playa de Chuao und Playa de Cepe ab, zwei Stranddörfer an der venezolanischen Küste, die man nur über das Meer oder nach Durchwanderung des Henri-Pittier-Nationalparks erreichen kann. In Chuao kann man Kakaoplantagen besichtigen und zu den Quellbecken verschiedener Flüsse wandern.

Weitere Strände an der Küste des Henri-Pittier-Nationalparks liegen nahe des Kolonialortes Ocumare de la Costa mit den Stränden Cata, Catita, El Playón und dem einsam-romantischen Cayagua. Die Badestrände sind über die Westroute des Henri-Pittier miteinander verbunden und auch von dem etwa 10 km östlich gelegenen Choroní aus per Wanderweg erreichbar.

Choroní eignet sich als Ort für einen entspannten Badeabschluss, ist von Caracas über Maracay via der Henri-Pittier-Ostroute aus erreichbar und macht gleichzeitig einen Besuch im Henri-Pittier-Nationalpark möglich!